Die Macht der kleinen Schritte im Verkauf

Viele kennen das Problem: Aufgaben bleiben liegen, E-Mails werden nicht beantwortet und wichtige Telefonate immer wieder auf später verschoben. Besonders im Vertrieb sorgt dieses Aufschieben dafür, dass Potenziale nicht genutzt werden und Chancen verloren gehen. Doch wie lässt sich das wirksam stoppen?

Die 5-Minuten-Regel bietet eine simple, aber effektive Lösung. Sie sorgt für einen schnellen Einstieg – gerade dann, wenn Prokrastination am größten ist.

  • Darum funktioniert sie: Das Gehirn merkt, dass es „nur kurz“ dranbleiben muss.
  • Die Hemmschwelle, anzufangen, sinkt sofort.
  • Oft wird aus den fünf Minuten ein produktiver Arbeitsblock.

So wird die 5-Minuten-Regel angewendet

Für den Start hilft es, sich eine einzige, klar abgegrenzte Aufgabe zu schnappen. Der Vorsatz ist dabei bewusst niedrigschwellig: Es geht lediglich darum, für fünf Minuten ohne Ablenkung an dieser Aufgabe zu arbeiten. Der Timer beginnt zu laufen. Oft verschwinden erste Zweifel und innerer Widerstand überraschend schnell mit den ersten Handgriffen. Meist zeigt sich, dass der gefürchtete Start gar nicht so schlimm ist – und dass nach Ablauf der fünf Minuten oft die Motivation steigt, noch etwas dranzuhängen.

Typische Anwendungsfälle im Vertrieb sind zum Beispiel die Vorbereitung eines schwierigen Telefonats, das Nachfassen bei potenziellen Kunden oder das Abarbeiten von Angebotsanfragen. Der Trick lässt sich aber auf jede andere anspruchsvolle Aufgabe übertragen. Statt auf Perfektion zu warten, sorgt diese Technik für direkte Umsetzbarkeit: Machen statt Zögern.

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